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Bonaparte
„Es gibt nichts Gutes,
außer man tut es.“

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Ärzte ohne Grenzen: Dort sein, wo die Not am größten ist

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Über Bonaparte

Entblößte Brüste, schrille Tierkostüme, wilde Erotik und eine Mischung aus Punk, Rock’n’Roll und Trash – die Konzerte von Bonaparte sprühen vor geballter Energie, die ihr Ventil in der Musik findet. Exilschweizer Tobias Jundt, besser bekannt als Bonaparte, liebt das Spiel mit vermeintlichen Grenzen. Er bricht auf, fügt zusammen, erfindet neu und spätestens seit Anti-Anti und Too Much ist der Exilschweizer auch außerhalb Berlins bekannt.

Anfänglich spielte Bonaparte mit Laptop und Gitarre kleine Untergrundkonzerte, heute feiert er mit seinen Fans auf den größten Festivals weltweit. Dabei erfindet sich Bonaparte musikalisch immer wieder neu. Nach dem Debutalbum Too Much (2008), vollführt er in seinem zweiten Album My Horse Likes You (2010) einen wilden Ritt durch Elektro-Punk, Synthie-Pop und Jazz. Es folgen die Alben Sorry, We’re Open (2012) und Bonaparte (2014). In seinem Soundtrack Score and Songs (2015) zum Kinofilm Becks Letzter Sommer kombiniert Bonaparte Elektro-Elemente mit orchestralen Klängen und zeigt wieder einmal, wie wandlungsfähig er ist.

Trotz vieler Gegensätze bleibt sich Bonaparte in einem treu: seinen Weltanschauungen. In Anti-Anti singt er: "They are the millionaires and we are broke / they make a statement, well it's gotta be a joke / they drive a limousine and we ride a bike / they own the factory but we're on strike". Wenn das mal nicht genau die Art von Punk ist, die uns gerade noch gefehlt hat!

(Quelle: laut.de; volksbuehne-berlin.de; wikipedia.org)

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