© © Inga Seevers

BOY
„Wir alle haben die Möglichkeit, den Missständen in der Welt mit sozialem Engagement entgegenzutreten.“


„Gemeinsam können wir viel bewegen!“

Hier sind die Projekte, die wir unterstützen:

Nothilfe: Die Menschen in Mossul brauchen dringend unsere Hilfe

163
Spenden
46 %
finanziert
9.023 €
fehlen noch
Bedarfs-Info
Gesamtbedarf: 16.840,00 €
Bisher über Musik Bewegt gespendet: 2.515,00 €
Bisher über andere Kanäle gespendet: 5.301,57 €

Das Projekt liegt uns am Herzen, weil:

"Ich unterstütze die UNO-Flüchtlingshilfe, weil sie einen wichtigen Beitrag dazu leistet, das Überleben und das Wohlergehen von Menschen auf der Flucht zu sichern.“ (Valeska Steiner)

Zum Projekt

Ärzte ohne Grenzen – Wo die Not am größten ist: Dort sein!

60
Spenden
79 %
finanziert
4.854 €
fehlen noch
Bedarfs-Info
Gesamtbedarf: 23.750,00 €
Bisher über Musik Bewegt gespendet: 18.895,70 €
Bisher über andere Kanäle gespendet: 0,00 €

Das Projekt liegt uns am Herzen, weil:

„Ärzte ohne Grenzen versorgen Menschen an Orten, wo sonst keine medizinische Hilfe für sie zugänglich wäre. Und das finde ich extrem wichtig und unterstützenswert“ (Sonja Glass)

Zum Projekt
© Inga Seevers

„Danke für Eure Unterstützung!“

Die aktuellsten Spenden:

Anonymer Spender

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Über Boy

BOY - das sind Valeska Steiner aus Zürich und Sonja Glass aus Hamburg. Ein junges Duo, das sich seinen eigenen musikalischen Weg bahnt. Beide waren - Valeska als Sängerin in der Schweiz und Sonja als Bassistin in Deutschland - musikalisch eigenständig unterwegs, bis sie sich in Hamburg getroffen, kennengelernt und beschlossen haben, zusammen Musik zu machen. Eine Art Songwriter-Pop, der berührend und verspielt klingt, und sich seine Geschichten aus dem eigenen Leben angelt.

Ihr Debütalbum MUTUAL FRIENDS zog 2011 direkt in die Top 10 der deutschen Verkaufscharts ein, hielt sich fast 40 Wochen in den Top 100 und ging Gold. »Little Numbers« bleibt ein charmanter Ohrwurm, der sich festgesetzt hat. Über 14 Millionen Mal wurde das Stück allein auf youtube angeklickt.

Mit ihrem zweiten Album WE WERE HERE melden sich die beiden Musikerinnen nach langer Zeit des Wartens endlich zurück, um mit ihren Songs bunte Funken zu versprühen. Und schon ist man da, eingetaucht in ihr nächtliches Lichtermeer, lässt sich mitreißen von ihrer Neugierde, ihrer Lebenslust, ihrer Melancholie und doch bleibt der Boden unter den Füßen immer irgendwie tastbar. Man will alles aufspüren, entdecken - Luft holen wäre Zeitverschwendung. 


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