© Sonja Stadelmaier

Die höchste Eisenbahn
„Gib dir mal Mühe, na los bemüh dich.“

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SOS MEDITERRANEE - Gemeinsam gegen das Sterben im Mittelmeer!

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Über Die höchste Eisenbahn

Irgendwann 2015: Die Höchste Eisenbahn macht wieder Musik. Im eigenen Studio, ohne Produzenten, ohne Zeitplan, ohne Rücksicht auf Jahreszeit und Biorhythmus. Trommeln werden bespannt, Saiten aufgezogen, Drum Machines entstaubt und Hüpfburgen aufgeblasen. La Boum, die Fete geht weiter! Erst wird ins Blaue musiziert, Felix Weigt, Max Schröder, Moritz Krämer und Francesco Wilking denken an nichts, nur dass der eine Akkord eine Schaukel und der andere eine Gewitterwolke ist. Wie großen Spaß es macht, dabei zu sein, wenn der Beat reinkommt. Dass man diesen oder jenen Teil gar nicht lange genug spielen kann ... Aber dann kommen die Fragen. „Wer legt die Leitungen durchs Meer?“, „Wer bringt mich jetzt zu den Anderen?“ „Wo endet das?“ Und die Fragen enden alle in den Liedern, zusammen mit den Menschen, die sie aussprechen. Die Welt, in der diese Kurzgeschichten spielen, also die Musik, lässt sich mit Pistole auf der Brust durch drei Adjektive beschreiben: warm, leicht, weit.

Natürlich fährt hier Popmusik-Geschichte mit. Auf ihrem neuen Album haben sie nur zwei Themen, nämlich was sie so tun und wie sich das dann anfühlt. Die  Erlebnisse über die die Jungs singen kann man deutlich nachfühlen: die erste Liebe, neu entdeckt in "Lisbeth". Die angeheiterte Clique in "Gute Leute", die erwachende Liebe in "Blume".Die Höchste Eisenbahn steht für eine erwachsene Popmusik, die endlos verspielt ist. Ihre neue Sammlung von Songs namens "Wer bringt mich jetzt zu den Anderen" hat keine Füller, keine Ausfälle, keine Vor-Skip-Nummern. Das Album ist aus einem Guss, man kann sich drauflegen und treiben lassen, bis der Fluss ins Meer geht.


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