© Patrick Runte

Donots
„Musik verändert sicher nicht die Welt, aber sie hilft dabei. Und das auf die wohl schönste Art und Weise.“

Hier sind die Projekte, die wir unterstützen:

Viva con Agua - Wasserprojekte

5.166
Spenden
85 %
finanziert
68.540 €
fehlen noch
Bedarfs-Info
Gesamtbedarf: 475.000,00 €
Bisher über Musik Bewegt gespendet: 1.284,00 €
Bisher über andere Kanäle gespendet: 405.176,19 €

Das Projekt liegt uns am Herzen, weil:

Viva con Agua ist uns auf den Festivals der Republik schon sehr früh positiv aufgefallen, weil hier mit sehr einfachen Mitteln sehr aktiv und direkt Gutes getan wird. Pfandbecher-Spenden machen auf Open Airs und eben auch auf unseren Indoor-Shows absolut Sinn. Auf die Art und Weise wird in kürzester Zeit gutes Geld zusammengetragen, um den Bau von Trinkwasser-Brunnen in Krisengebieten voranzutreiben.“

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Zum Projekt

100.000 Zeichen gegen rechte Hetze!

Projekt derzeit
geschlossen!

173
Spenden
99 %
finanziert
6 €
fehlen noch
Bedarfs-Info
Gesamtbedarf: 6.526,00 €
Bisher über Musik Bewegt gespendet: 912,73 €
Bisher über andere Kanäle gespendet: 5.607,65 €

Das Projekt liegt uns am Herzen, weil:

„Wer sich in Zeiten wie diesen nicht offen, laut und deutlich gegen Rassismus ausspricht, der macht sich schweigend der Mittäterschaft schuldig. Kein Bock Auf Nazis positionieren sich sehr klar gegen braune Tendenzen überall und machen darüber hinaus das Thema für Jugendliche transparent. Das unterstützen wir sehr gerne – mit Sampler-Beiträgen, Benefizkonzerten, Gästelistenspenden, Tourpräsentationen, Meet and Greets an KBAN Ständen auf Festivals und zuletzt mit dem ersten Spenden-Circlepit Marathon der Welt.“

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© Janice Mersiovsky

„Danke für Eure Unterstützung!“

Die aktuellsten Spenden:

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Über Donots

Freunde + Familie + Herkunft
„’Echte’ Westfalen gelten als zuverlässig, ehrlich, treu, fleißig und zurückhaltend.” (Wikipedia) 
Die Donots sind Freunde und Brüder. Nicht nur im Geiste, sondern in der Realität. Sänger Ingo und Gitarrist Guido heißen mit Nachnamen Knollmann, weil sie eben verwandt sind. Doch auch die anderen Donots, Gitarrist Alex, Bassist Jan-Dirk und Schlagzeuger Eike, sind, wenn auch nicht verwandt, doch Teil der Familie Donot. Seit 1994 eine Band, immer Freunde geblieben, immer saunette Typen gewesen und grundsympathisch. So muss das sein. Dies hier ist eine echte Band, gewachsen und inzwischen auch hörbar erwachsen. Die Retorte kann nämlich nach Hause gehen, die blöde Kuh. 
“Die Westfalen feiern traditionell gern.” (Wikipedia) 
Live ist die perfekte Donots-Show stark auf die Einbeziehung des Publikums ausgerichtet. Es wird so lange Schweiß und Blut vergossen, bis der komplette Laden Kopf steht. Und das wird er am Ende des Abends, soviel ist gewiss. Gelernt ist eben gelernt, und zahlreiche Konzerte  (das – ungefähr – 1000. wird am 10.12.2016 in der Halle Münsterland stattfinden) und lebenslange Erfahrung darin, wie man in Ibbenbüren, Laggenbeck, Emsdetten, Westerkappeln und Bockraden eine vernünftige Zeltparty feiert, verbinden sich hier zu einer unschlagbaren Macht. 
„Die sprichwörtliche Sturheit der Westfalen ist oft eine andere Bezeichnung für ihre Verbindlichkeit und Prinzipientreue.” (Wikipedia) 
Die Donots bleiben am Ball, und das seit mehr als 20 Jahren. Sie ziehen ihr Ding durch, feilen an ihrem eigenen Ideal, und lassen sich auch durch sprichwörtliche Klötze am Bein nicht aufhalten. 2015 stehen die  Zeichen auf Aufbruch – mit Vollgas, Turboboost, Karacho: Frontmann Ingo Knollmann textet erstmals auf Deutsch und das erfreulich durchdacht und unpeinlich! Und obwohl (oder gerade weil?) es das mit Sicherheit härteste Album der Band ist, steigt Karacho in der Folge auf Platz 5 in die Deutschen Albumcharts ein. Trotz dieses Reboots: Die DONOTS bleiben ihrem Herz für groß angelegte Hymnen treu. Refrains, die vom verschwitzten Kellerclub bis ins große Stadion funktionieren und im Idealfall aus tausenden Kehlen gleichzeitig mitgesungen werden können. Bedenkliche gesellschaftliche Entwicklungen nehmen sie dabei kritisch unter die Lupe und stellen sich ihnen mit ihren Songs entschlossen und kompromisslos entgegen. Guter Deutschpunk war eben auch immer schon politisch.  


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