© Henning Heide/ Musik Bewegt

MIA.
„Musik bewegt, Menschen bewegen mehr und zusammen bewegen wir am meisten!“

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Queere Menschenrechte, sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität

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Das Projekt liegt uns am Herzen, weil:

„Wir unterstützen Queeramnesty, weil wir finden, dass Liebe und Angst nichts miteinander zu tun haben sollten!“

Instrumente für grenzenloses Musizieren

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Das Projekt liegt uns am Herzen, weil:

„Think global - act local: Musik von und für Menschen in Berlin, weil Musik verbindet, hilft, bewegt.“


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Über MIA

MiA. rotieren, polarisieren und erfinden sich seit ihrer Gründung 1997 immer wieder neu. Die Kontinuität und Inspiration dieser Band ist ständiger Wandel. Sie haben ihre Spuren vom Fusion-Festival bis in den TV-Mainstream hinterlassen. Für diese Unerschrockenheit werden sie genauso leidenschaftlich abgelehnt wie aufrichtig gefeiert. Natürlich steckt viel vom MiA.-Übermut auch in ihrer Musik – Tabus sind tabu. Für Andi Penn, Bob Schütze, Gunnar Spies und Frontfrau Mieze Katz, die die Welt mit dem Herzen begreift und eben jenes auf der Zunge trägt, muss alles erlebt werden.
 
Mit Hungriges Herz, Tanz der Moleküle, Mein Freund oder Fallschirm hatten MiA. immer wieder Songs im Gepäck, die viele Menschen bis heute berühren und verbinden. Dies mag daran liegen, dass die Band es über fünf Alben hinweg konsequent vermied, sich in eine Schublade sperren zu lassen. Und auch mit ihrem sechsten Longplayer werden sie einen Teufel tun, sich zu zähmen. Auf dem Album mit dem für Nicht-Berliner zweideutigen Titel Biste Mode stellen sich MiA. die Frage, ob sie denn "Mode" sind oder nicht und wenn ja, wieviele.
 
Geführt von der Gewissheit, dass der schönste Ort für diese Band die Bühne ist und bleibt, feiern sie alles, was Ihnen lieb und teuer ist. Es finden sich Verneigungen vor der elektronischen Clubmusik der 90er, Ausflüge in die spröden MiA.-Anfänge und der ins eigene Hier und Jetzt geholte klassische Pop-Entwurf.

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