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Rolando Villazón
„Mit der Strahlkraft eines Regenbogens nehmen Clowns kranke Menschen mit in eine Welt voller Farben, Bewegung, Licht und Freiheit.“

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ROTE NASEN Kinderprogramm: Lachen erlaubt!

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„Clowns sind nicht nur Entertainment, ihre Arbeit ist gesellschaftlich von hoher Bedeutung. Ich habe ROTE NASEN selbst schon oft erlebt und deshalb weiß ich, wie viel sie bewirken. Mit ihnen ist es möglich, trotz Krankheit einen Funken Glück zu finden.“

Emergency Smile: Clownvisiten bei Flüchtlingen

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13.950 €
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Gesamtbedarf: 14.000,00 €
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Das Projekt liegt mir am Herzen, weil:

„Es ist schön, etwas dazu beizutragen, dass meine Clownfreunde noch weiter in die Welt hinausgehen können und viele Menschen für einen Augenblick aus ihrer gewohnten Umgebung ‘entführen’ – in eine magische Welt, wo einfach nur gelacht und geträumt werden darf.“

© Monika Hoefler

„Herzlichen Dank für Ihre und Eure Unterstützung!“

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Über Rolando Villazón

Durch seine einzigartig fesselnden Auftritte in den führenden Opernhäusern und Konzertsälen der Welt hat sich Rolando Villazón als einer der meist gefeierten und beliebtesten Interpreten überhaupt und als einer der führenden Tenöre der Gegenwart etabliert. Bejubelt als „der charmanteste der heutigen Divos“ (The Times) und als „großer Sänger und kurzweiliger Entertainer, er kann albern und sehr ernsthaft sein, lustig und tief“ (Crescendo) ist Rolando Villazón einer der vielseitigsten heute tätigen Künstler: neben seiner Bühnenkarriere ist er auch als Regisseur, Schriftsteller und TV-Persönlichkeit bekannt. Seine singulär schöne Stimme und atemberaubende Bühnenpräsenz veranlassen Kritiker zu loben er sei „vielleicht besser als je zuvor … Der Klang von Villazóns Stimme [ist] phänomenal… es gibt wenige Tenöre von ähnlicher Stimmkraft, die ein Piano so gestalten können“ (Süddeutsche Zeitung) und festzustellen, dass „seine Kunst ist so erstaunlich [ist] wie eh und je, er verbindet Klang, Geste und Sinn in einer kompromisslosen Suche nach Wahrhaftigkeit“ (The Guardian).

Rolando Villazón wurde in der internationalen Musikszene rasch bekannt, nachdem er 1999 mehrere Preise bei Plácido Domingos „Operalia“-Wettbewerb gewann (u.a. den Zarzuela-Preis und den Zuschauerpreis). Noch im gleichen Jahr folgten sein europäisches Debüt als Des Grieux in Massenets Manon in Genua sowie zwei weitere Debüts an Häusern, als Alfredo in La Traviata Opéra de Paris und als Macduff in Verdis Macbeth an der Staatsoper Berlin.

Mit einer Serie sensationeller Debüts an den bedeutendsten europäischen Häusern etablierte sich der Tenor schnell als einer der gefragtesten Künstler seiner Generation, so sang er Rodolfo in La Bohème an der Bayerischen Staatsoper in München und Gounods Roméo an der Wiener Staatsoper. In Wien hat er seither Massenets Werther, Nemorino in L’elisir d’amore, Des Grieux, die Titelrolle in Les Contes d’Hoffmann, den Herzog in Rigoletto, Alfredo in La Traviata, Don Ottavio in Don Giovanni und Lenski in Eugen Onegin interpretiert. In München war er mit der Titelrolle in Gounods Faust, als Roméo und als Alfredo zu hören, sowie in der Titelpartie einer Neuproduktion von Les Contes d’Hoffmann. Zudem sang er Rodolfo in konzertanten Aufführungen von La Bohème in der Philharmonie am Gasteig, die von Deutsche Grammophon aufgezeichnet und 2008 auf CD veröffentlicht wurden. An der Deutschen Oper Berlin war er als Titelheld in Verdis Don Carlo zu erleben.

2005 gab Rolando Villazón sein triumphales Debüt bei den Salzburger Festspielen, als er Alfredo in einer Neuproduktion von La Traviata neben Anna Netrebko und Thomas Hampson interpretierte. Deutsche Grammophon veröffentlichte sowohl CD als auch DVD dieser denkwürdigen Produktion im Jahr 2005. 2008 kehrte er für eine Neuproduktion von Roméo et Juliette nach Salzburg zurück, die ebenfalls live im Fernsehen übertragen und 2009 auf DVD veröffentlicht wurde. 2012 gab er sein umjubeltes Mozart-Debüt als Alessandro in Il re pastore in Salzburg und kehrte sowohl 2013 für die hochgelobte Vorstellung in der Titelpartie einer Neuproduktion von Mozarts Lucio Silla als auch 2014 für Mozart-Matineen unter der Leitung von Ivor Bolton zurück. 2015 gab er sein triumphales Rollendebüt als Pylade in Glucks Iphigenie en Tauride an der Seite von Ceclia Bartoli in der Titelpartie. Weitere vielbeachtete Auftritte bei europäischen Festspielen führten ihn nach Bregenz, Orange, zum Musikfest Bremen, Glyndebourne und zum Klara Festival Brüssel.

Seit seinem Debüt tritt Rolando Villazón häufig an der Staatsoper Berlin auf und arbeitet dort regelmäßig mit Daniel Barenboim zusammen. Höhepunkte der Zusammenarbeit bislang waren u.a. Neuproduktionen von Carmen, La Traviata, Manon und Eugen Onegin. Ebenso gestaltete er den Nemorino in einer Neuproduktion von L‘elisir d’amore und Don Ottavio in Don Giovanni sowie Macduff (Macbeth). An der Opéra de Paris konnten ihn die Zuschauer bereits in Produktionen wie Faust, La Traviata, Les Contes d’Hoffmann und Werther erleben. Als Hoffmann gab er auch sein triumphales Debüt an der Londoner Royal Opera, Covent Garden, wo er seitdem auch als Lenski und Herzog auftrat und die Titelpartie in einer Neuproduktion von Verdis Don Carlo sowie in einer vielbeachteten Produktion von Werther, jeweils unter der Leitung von Sir Antonio Pappano interpretierte, die 2012 von Deutsche Grammophon auf CD veröffentlicht wurde. 2015 kehrte er als Don Ottavio (Don Giovanni) zurück. Weitere Auftritte führten Rolando Villazón an das Théâtre de la Monnaie in Brüssel sowie an die Amsterdamer Oper, wo er unter Riccardo Chailly sein Rollendebüt als Don Carlo gab. Er debütierte als Nemorino am Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Sowohl Manon aus Berlin als auch der Amsterdamer Don Carlo wurden auf DVD veröffentlicht. 2010 debütierte er als Alfredo am Opernhaus Zürich und kehrte für eine Neuproduktion von Mozarts Il re pastore und Vorstellungen von L‘elisir d’amore zurück. Sein Debüt an der Mailänder Scala gab er ebenfalls 2010, wo er eine seiner Paraderollen, den Nemorino in L’elisir d’amore, interpretierte und war 2014 dort in der Partie des Ferrando in einer Neuproduktion von Così fan tutte unter der Leitung von Daniel Barenboim zu hören. 2011 gab er sein Rollendebüt als Don Ottavio am Festspielhaus Baden-Baden, gefolgt von seinen Rollendebüts als Ferrando in Così fan tutte und als Belmonte in Die Entführung aus dem Serail in den Jahren 2012 und 2014. 2015 fügte er im Rahmen des Mozart-Zyklus noch Le Nozze di Figaro hinzu.

Rolando Villazón gab sein Debüt an der Metropolitan Opera New York als Alfredo und war dort seither als Herzog, Rodolfo, Edgardo und in einer ausverkauften Metropolitan Opera Pension Fund Gala im April 2007 zu hören. 2013 feierte Rolando Villazón eine vielgepriesene Rückkehr in der Rolle als Lenski in Eugen Onegin. An der Los Angeles Opera war er nach seinem Debüt als Alfredo in Produktionen von Gianni Schicchi, Roméo et Juliette und Manon zu erleben.

Der Tenor tritt in allen bedeutenden Konzertsälen auf und arbeitet dort mit den wichtigsten Dirigenten und Orchestern zusammen, so z.B. in Londons Barbican Hall, dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris, den Philharmonien in Berlin und Köln, dem Festspielhaus Baden-Baden, dem Gewandhaus Leipzig und der Accademia Santa Cecilia in Rom. Hinzu kommen ausverkaufte Konzerte in u.a. New York, Miami, Vancouver, Tokio, Toulouse, Monte Carlo, Moskau, St. Petersburg, Prag, Zürich, Rom, Athen, Istanbul, Madrid, Kopenhagen und Helsinki. Anlässlich des 200. Geburtstags von Giuseppe Verdi gab Rolando Villazón 2013 eine ausverkaufte 15-Städte Tournee mit Arien und Liedern Verdis. Die Konzerte wurden von fast 25.000 Menschen in ganz Europa besucht.

2014 führte ihn eine Tournee mit Mozarts Konzertarien mit dem Basel Kammerorchester nach Berlin, London, Paris, Dortmund Prag und Wien. 2007 gab er sein Deutschlanddebüt als Liedsänger und interpretierte Schumanns Dichterliebe begleitet von Daniel Barenboim, ein Erfolg der im Folgejahr, ebenfalls an der Staatsoper Berlin, wiederholt wurde. 2014 gab das Duo einen Liederabend an der Mailänder Scala. Gemeinsam mit Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin gestaltete der Tenor 2013 die Europa-Premiere von Elliot Carters A Sunbeam’s Architecture, gab in der Spielzeit 2014/15 Silvester und Neujahrskonzerte mit einem Tango-Programm unter der Leitung von Daniel Barenboim sowie ein Galakonzert mit Arien aus Zarzuelas unter dem Dirigat von Plácido Domingo in der Philharmonie Berlin. 2010 gab er sein Liederabend-Debüt  bei den Salzburger Festspielen und 2011 im Wiener Musikverein. Seine Open Air-Konzerte mit Plácido Domingo und Anna Netrebko auf der Berliner Waldbühne am Vorabend des Fussball-WM-Finales 2006 sowie Schloss Schönbrunn in Wien vor dem Finale der Fussball-EM 2008 wurden jeweils live im Fernsehen übertragen und von Millionen Zuschauern weltweit gesehen. 2013 sang er an der Seite von Thomas Hampson ein international übertragenes Open-Air Konzert auf dem Münchner Odeonsplatz mit dem Bayerischen Rundfunkorchester unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin, unter dessen Leitung er im Juni 2015 auch ein Galakonzert in Montreal gab.

Rolando Villazóns ausgedehnte Diskographie umfasst eine CD mit italienischen Arien, eine Aufnahme mit Arien von Gounod und Massenet sowie ein “Opera Recital”. Diese Aufnahmen erschienen bei EMI/Virgin Classics, genauso wie Aufnahmen von Monteverdis Il combattimento di Tancredi und I Lamenti, unter der Leitung von Emmanuelle Haïm, eine Aufnahme von Verdis Requiem dirigiert von Antonio Pappano, sowie eine Zarzuela-CD, “Gitano”, unter der Leitung von Plácido Domingo und eine Aufnahme von Vivaldis Ercole. Alle Aufnahmen des Künstlers wurden von der Kritik mit uneingeschränktem Lob bedacht. Zu DVD-Veröffentlichungen bei EMI/Virgin Classics zählt u.a. die Wiener Produktion von L’elisir d’amore, bei Decca wurde La traviata aus Los Angeles mit Renée Fleming veröffentlicht.

2007 wurde Rolando Villazón Exklusivkünstler für die Deutsche Grammophon. Er veröffentlichte eine Duett-CD mit Anna Netrebko sowie CDs und DVDs von La Traviata. Letztere Aufnahme wurde 2006 für einen Grammy nominiert und sowohl La Traviata als auch “Duets” erhielten jeweils einen ECHO Klassik. 2008 wurde seine hochgelobte erste Solo-CD von Deutsche Grammophon veröffentlicht, eine Aufnahme seltener italienischer Arien unter dem Titel “Cielo e mar”. 2009 folgte eine ebenso erfolgreiche Aufnahme mit Händel-Arien, die er gemeinsam mit dem Spezialisten Paul McCreesh und seinen Gabrieli Players aufnahm. Alle seine Aufnahmen wurden zu Bestsellern und erhielten Gold- und Platin-Auszeichnungen in Deutschland und Österreich. “Duets” erreichte die Spitzenposition der Billboard Klassikcharts in den USA und hält den Rekord für das beste Debüt einer klassischen CD in Europa, mit Spitzenpositionen in den Popcharts mehrerer europäischer Länder. 2010 veröffentlichte die Deutsche Grammophon „México!“, eine Aufnahme klassischer mexikanischer Lieder in neuen Arrangements, die mit dem ECHO Klassik 2011 ausgezeichnet wurde. Im Frühjahr 2012 erschien eine hochgelobte Gesamteinspielung von Massenets Werther unter der Leitung von Sir Antonio Pappano, im Sommer und Herbst 2012 erscheinen gleich zwei neue Einspielungen: eine Aufnahme mit Arien Giuseppe Verdis, dirigiert von Gianandrea Noseda sowie eine Gesamtaufnahme von Mozarts Don Giovanni, in der Rolando Villazón Don Ottavio in einem All-Star Cast interpretiert. Diese Gesamtaufnahme bildet den ersten Teil eines mehrteiligen Mozart Zyklus, initiiert von Rolando Villazón und Yannick Nézet-Seguin, dem im Juli 2013 Così fan tutte und im Sommer 2015 Die Entführung aus dem Serail folgten. 2014 erschien eine Aufnahme von Mozarts Konzertarien für Tenor, die unter der Leitung von Sir Antonio Pappano mit dem London Symphony Orchestra aufgenommen wurde, sowie eine DVD von Rolando Villazóns Inszenierung von L’elisir d’amore aus dem Festspielhaus Baden-Baden. Im Oktober 2015 erscheint sein Solo-Album „Treasures of Belcanto“ mit Liedern von Bellini, Verdi, Donizetti und Rossini.

2011 debütierte Rolando Villazón mit einer viel beachteten Inszenierung von Werther an der Opéra de Lyon als Regisseur. 2012 inszenierte er Donizettis L’elisir d’amore am Festspielhaus Baden-Baden. In der gleichen, von der Kritik alsdoppelter Triumph“ beschriebenen Aufführung, sang er ebenfalls die Partie des Nemorino. 2014/15 führte Rolando Villazón bei gleich drei Neuproduktionen Regie. Zunächst gab er seine Regiedebüts an der Wiener Volksoper mit Donizettis Viva la mamma und an der Deutschen Oper mit Puccinis La Rondine, bevor er an das Festspielhaus Baden-Baden zurückkehrte, um dort die Regie für die Neuproduktion von Verdis La Traviata zu übernehmen.

Die Spielzeit 15/16 beginnt Rolando Villazón mit dem Japan-Gastspiel des Royal Opera House Covent Garden in der Partie des Don Ottavio (Don Giovanni). Anschließend kehrt er in der Titelpartie von Massenets Werther und als Robert Scott in der Uraufführung von Miroslav Srnkas South Pole an die Bayerische Staatsoper zurück, singt Alfredo (La traviata) am Royal Opera House Covent Garden in London sowie in Vorstellungen während der Münchener Opernfestspiele. Außerdem gibt er sein Rollendebüt als Michel in Bohuslav Martinus Juliette an der Staatsoper Berlin. Des Weiteren geht der Tenor zusammen mit Cecilia Bartoli auf eine Europa-Tour mit Konzerten in Zürich, München, Prag, Berlin, Amsterdam, London, Paris und Luxemburg und ist in konzertanten Vorstellungen in der Titelpartie von Mozarts Il re pastore in Wien, Barcelona, Luzern und Paris zu hören.

Rolando Villazón wurde in unzähligen internationalen Zeitungen und Zeitschriften porträtiert und war zu Gast in TV-Shows wie Wetten, dass..? und Musical Showstar. Dokumentarfilme über ihn wurden in Frankreich, Deutschland und Österreich ausgestrahlt. 2010 und 2011 war er Mentor und Juror in der englischen TV-Sendung „Popstar to Opera Star“. Er  moderiert regelmäßig Fernsehprogramme, u.a. für die BBC und das ZDF, für das er u.a. die ECHO Klassik-Gala und eine Reihe kultureller Programme moderiert, hat seine eigene Sendereihe „Stars von morgen“ auf Arte und nimmt als Mentor und Juror an der KiKa-Serie „Dein Song“ teil.  2008/09 war Rolando Villazón in seinem ersten Kinofilm zu sehen, einer Verfilmung von Puccinis La Bohème. Regie führte der Oscar-nominierte Regisseur Robert Dornhelm. Deutsche Grammophon veröffentlichte im Frühjahr 2008 eine Gesamtaufnahme der Oper, die auch als Soundtrack zum Film dient. 2013 erschien der erste Roman „Malabares“ von Rolando Villazón in Spanien. Französische und deutsche Übersetzungen des Romans wurden 2014 veröffentlicht.

Geboren in Mexico City begann er seine musikalischen Studien am nationalen Konservatorium seines Heimatlandes bevor er Mitglied der Nachwuchsprogramme an den Opernhäusern in Pittsburgh und San Francisco Opera wurde. Rolando Villazón wurde mit vielen bedeutenden Preisen ausgezeichnet und erhielt den Titel eines Chévalier de l’Ordre des Arts et des Lettres, eine der höchsten Auszeichnung im Bereich der Kunst und Literatur in Frankreich, seinem permanenten Wohnsitz. Rolando Villazón ist Botschafter der RED NOSES Clowndoctors International und Mitglied des Collège de Pataphysique de Paris.


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