© Eylül Aslan

Sookee
„Wie kann man nur hassen, dass Menschen sich lieben“

Hier sind die Projekte, die ich unterstütze:

Laut gegen Nazis

201
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92 %
finanziert
1.021 €
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Bedarfs-Info
Gesamtbedarf: 14.300,00 €
Bisher über Musik Bewegt gespendet: 260,00 €
Bisher über andere Kanäle gespendet: 13.018,91 €
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Das Projekt liegt mir am Herzen, weil:

"Alle Reden vom Rechtsruck. So ruckig ist das gar nicht. Mir scheint es eher ein Rechtsschleichen zu sein, das sich über Jahre – wenn nicht Jahrzehnte – zieht. Rechte Tendenzen, rechte Positionen dürfen keineswegs ignoriert oder trivialisiert werden. Ich wünsche keiner Gesellschaft eine reaktionäre, rassistische, nationalistische Atmosphäre, die sich schlimmstenfalls auch noch realpolitisch niederschlägt. Ich nehme Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit beim Wort."

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Queere Menschenrechte, sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität

16
Spenden
12 %
finanziert
4.393 €
fehlen noch
Bedarfs-Info
Gesamtbedarf: 5.000,00 €
Bisher über Musik Bewegt gespendet: 107,00 €
Bisher über andere Kanäle gespendet: 500,34 €
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Das Projekt liegt mir am Herzen, weil:

"Kein Mensch sucht sich aus, wo er geboren wird. Kein Mensch sucht sich aus, in wen er sich verliebt. Kein Mensch sucht sich aus, welches das richtige Geschlecht ist. Queere-Themen und Trans*Biographien sind für mich Teil der feministischen Agenda, die sich global solidarisiert. Sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen, zu lieben und geliebt zu werden und nichts davon verstecken zu müssen, das ist existentiell."

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Über Sookee

Politik und Party? Queerfeminismus durch HipHop? Subkultur im Mainstream? Die Rapperin Sookee macht aus vermeintlichen Widersprüchen glitzernde Schnittmengen und schafft damit Räume, die gesellschaftliche Veränderung voranbringen. Kultur leistet mitunter spezifischere Zeitdiagnosen als ein Parteibuch, weiß Sookee. Mit ihrem fünften Album „Mortem & Makeup“ haut sie einfach mal so Dokument gegenwartspolitisher Debatten raus, das nicht nur rumtheoretisiert, sondern den Menshen und seine ärgsten Innenkämpfe mitnimmt.

Sookee ist außerdem Mutter, Antifaschistin und voller Hoffnung. Zwangsläufig.


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