© Antonio Faccilongo | Ärzte ohne Grenzen

31. Oktober 2017 Ärzte ohne Grenzen verstärkt Hilfe für Rohingya massiv

"Die Lebensbedingungen der Menschen sind schockierend schlecht", berichtet die internationale Präsidentin Joanne Liu von Ärzte ohne Grenzen aus einem Flüchtlingslager in Bangladesch.



Fast 600.000 Rohingya sind inzwischen vor der Gewalt in Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflohen. Sie alle sind auf Hilfe angewiesen, um dort überleben zu können. Darum hat Ärzte ohne Grenzen nun zusätzlich 800 Personen eingestellt und versendet Medikamente und Material nach Bangladesch.

So könnt Ihr unterstützen:

Mit einer Spende für Ärzte ohne Grenzen tragt Ihr dazu bei, dass sie Nothilfe vor Ort leisten können. Um 3.000 Menschen vier Wochen lang mit sauberem Trinkwasser versorgen zu können, werden 192 Euro benötigt. 

Erzählt Euren Freunden und Kollegen von der Situation in Myanmar und Bangladesch. Gemeinsam können wir mehr bewirken! 


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