5. November 2018 Conchita's Fangemeinde sammelt über 2.200 Euro für die Deutsche AIDS-Stiftung

Conchita's Wurstgemeinde hat zu Conchita's 30. Geburtstag über 2.200 Euro für die Deutsche AIDS-Stiftung gesammelt. Die Organisation unterstützt von HIV betroffene Familien in ihren schwersten Zeiten. Mit der Spendenaktion ist das Projekt erfolgreich finanziert. 

Wie im letzten Jahr hat sich die Wurstgemeinde wieder zusammengetan, um Spenden für die Deutsche AIDS-Stiftung zu sammeln. Die Spendenaktion ist ein Geburtstagsgeschenk an Conchita und wurde von den Administratorinnen der Fanseite, Margit Mayr, Syliva Tichota und Kristen Halefeld, ins Leben gerufen.

"Viele Fans wollen Conchita zum Geburtstag etwas zurückgeben. Wir finden es toll, dass sich Conchita für die Deutsche AIDS-Stiftung engagiert und wollen die wichtige Arbeit der Organisation mit ihr gemeinsam unterstützen", sagt Kirsten Halefeld (COnchitas Wurstgemeinde). 

 

Die Deutsche AIDS-Stiftung leistet Einzelfallhilfe für HIV-Infizierte und an AIDS erkrankte Menschen im Inland und unterstützt in- und ausländische Projekte für von HIV und AIDS betroffene Personen. Sie klärt zudem öffentlich über die Krankheit auf, um ein besseres Verständnis für die Immunschwäche AIDS und die gesellschaftliche Akzeptanz von HIV-positiven beziehungsweise an AIDS erkrankten Menschen zu fördern.Schätzungen von UNAIDS zufolge leben rund 36,9 Millionen Menschen weltweit mit HIV bzw. AIDS. Südafrika ist das am stärksten von der Krankheit betroffene Land. Von 56 Millionen Einwohnern sind 7,2 Millionen Menschen infiziert, davon 240.000 Kinder. Mehr als zwei Millionen Kinder haben ein oder beide Elternteile durch AIDS verloren.

 

Die Deutsche AIDS-Stiftung nimmt sich gemeinsam mit der südafrikanischen Organisation Hope Cape Town Association diesen Menschen an, die sonst kaum Zugang zu medizinischer Versorgung haben. HOPE berät und unterstützt betroffene Familien und betreut akut an AIDS erkrankte Menschen in fast 20 Township-Kliniken. Das Rückgrat der Organisation bilden speziell geschulte Community Healthworker.

Die Gesundheitsarbeiter engagieren sich in ihren Gemeinden und den Tageskliniken vor Ort für HIV-infizierte Patienten und deren Familien und betreuen diese auch psychisch während der Therapie. Meist kommen die Gesundheitsarbeiter selbst aus ähnlichen benachteiligten Verhältnissen und können sich daher mit den Problemen der Menschen in ihrer Community gut identifizieren und ihnen mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und emotionaler Zuwendung zur Seite stehen.

 

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