© Levi Saunders

27. Februar 2018 Keine Diskriminierung! Mehr Toleranz!

Diskriminierung verursacht Leid und Schmerzen und untergräbt die Bemühungen für eine gerechte Welt. Am 1. März, dem #ZeroDiscriminationDay setzen viele Menschen und Institutionen, wie beispielsweise UNAIDS ein klares Zeichen gegen Diskriminierung. Eine Haltung, die jeden Tag gelten sollte.

Viele Menschen erfahren Diskriminierung und Ausgrenzung in ihrem Leben, aufgrund der unterschiedlichsten Merkmale – sei es aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Nationalität, ihres Alters, ihrer Religion, ihrer Behinderung, ihrer Sprache oder ihrer Sexualität.

Eine Form von Diskriminierung, die die Hälfte der Mitglieder unserer Gesellschaft betrifft, ist beispielsweise die fortwährende Ungleichstellung von Männern und Frauen am Arbeitsplatz. Denn Frauen arbeiten häufiger unter prekären Bedingungen. Aufgrund der immer noch ungleich verteilen Plfichten bei der Familienbetreuung sind sie oft dazu gewzungen, Teilzeitstellen anzunehmen oder für einen geringen Lohn zu arbeiten. Diese Probleme begleiten die Frauen ein Leben lang. Die geringere Entlohnung und längeres Aussetzen im Job führen zu extremen Unterschieden bei der Rente.

Ein weiteres Beispiel sind Diskriminierungen, denen Menschen mit HIV stetig ausgesetzt sind. Viele der Menschen die mit dem Virus HIV leben, sind auf der Suche nach einer Arbeitsstelle, weil der tatsächliche oder vermutete HIV-Status ihre Suche den Zugang zu einer Anstellung erschweren. Die Folge ist oft Arbeitslosigkeit und Armut. Dies wiederum hält HIV-Infizierte davon ab, Prävention, Behandlung, Pflege und Unterstützung zu suchen. Die Rechte und Freiheiten, die den Kern von menschenwürdiger Arbeit ausmachen, vor allem die Gleichberechtigung bei der Arbeit, sozialer Schutz sowie der Schutz der Privatsphäre werden, wenn es um HIV geht, Tag für Tag verletzt.

Am Zero Discrimination Day der von der UN am 1. März ins Leben gerufen wurden, verfolgt das Ziel sich gegen jede Form der Diskriminierung einzusetzen.

(Quelle: unaids.org)

KEINE DISKIRIMINIERUNG! MEHR TOLERANZ!

 

Lass uns gemeinsam gegen jegliche Form der Diskriminierung einzusetzen. Jeder Mensch hat das Recht, mit Respekt behandelt zu werden.

Auf Musik Bewegt kannst Du gemeinsam mit Künstler*innen wie Lukas Rieger, Conchita, 2RaumwohnungMiA. und vielen anderen, Hilfsprojekte und Organisationen unterstützen, die sich aktiv für mehr Toleranz in unserer Gesellschaft einsetzen.


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