© Henning Heide

15. August 2016 MIA. für grenzenlose Liebe und Musik

MIA. findet, dass „Liebe und Angst nichts miteinander zu tun haben sollten“ und dass „Musik verbindet, hilft, bewegt“. Darum setzt sich die Band für Projekte von Queeramnesty und Pankow Hilft ein und Du kannst sie dabei unterstützen.

 

Nicht heterosexuell zu sein und vor allem, dies zu leben, bedeutet auch heute noch in vielen Ländern eine vielfache Bedrohung.

Die Liste zur Bestrafung für homosexuelle Menschen ist lang: Je nach Ausrichtung der Regierung gehören öffentliches Auspeitschen, Inhaftierung, Folter, Vergewaltigung und Unterbringung in psychiatrischen Anstalten zur Tagesordnung. Auch Zwangsarbeit in Umerziehungslagern ist ein Mittel, um Menschen davon abzubringen, sich für das gleiche Geschlecht zu interessieren. 

Queeramnesty ist Teil der Menschenrechtsorganisation Amnesty International und setzt sich dafür ein, dass Menschen wegen ihrer sexuellen Identität oder wegen aktiven und gewaltfreien Einsatzes für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Menschen nicht mehr verfolgt werden. Außerdem fordern sie Asyl für verfolgte Lesben und Schwule sowie ein Ende von Menschenrechtsverletzungen an Personen, die HIV-positiv sind oder an AIDS erkrankt sind.

Setzt Euch hier mit MIA. dafür ein, dass Liebe ein Menschenrecht wird und alle Menschen ihre Liebe überall offen leben können: queere-menschenrechte-sexuelle-orientierung-und-geschlechtsidentitaet.

Außerdem unterstützt die Band das Projekt: Instrumente für grenzenloses Musizieren, das von der Organisatin Pankow Hilft in Berlin durchgeführt wird. Das Netzwerk Saythams Klezmer & Balkan Lounge veranstaltet gemeinsame Konzerte von MusikerInnen mit und ohne Fluchtgeschichte und mittlerweile sind dort über 50 MusikerInnen aktiv. Damit die vorhandenen Musikinstrumente gewartet und weitere Insrumente angeschafft werden können, ist der Verein auf Deine Untertsützung angewiesen: https://www.musik-bewegt.de/projekt/71-instrumente-fuer-grenzenloses-musizieren.    


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