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20. Februar 2018 Wo beginnt soziale Gerechtigkeit?

Was ist Gerechtigkeit? Eine Frage, die unterschiedlichste Reaktionen und Ansichten hervorruft. Zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar hatten die Vereinten Nationen bei der Einführung dennoch eine klare Vision, woran sie an diesem Tag erinnern möchten.

Eingeführt wurde der Aktionstag 2009 von den Vereinten Nationen (UNO) und soll an das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit in Gemeinschaften erinnern. Die Verteilung der Güter entspricht dort den vorherrschenden ethischen Prinzipien.

In Deutschland wird soziale Gerechtigkeit als ideelles Ziel angesehen. Der Sozialstaatgedanke leitet sich dabei aus Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes ab. Damit soll den Bürger*innen eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern einer Gesellschaft garantiert werden, vor allem soll eine Mindestsicherheit zur Führung eines selbstbestimmten Lebens in Würde und Selbstachtung gewährleistet werden.

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung „Soziale Gerechtigkeit in der EU“ aus dem Jahr 2017, gibt es zwar kein Patenrezept, das alle Probleme löst, um mehr Teilhabegerechtigkeit zu erlangen. Dennoch dienen unter anderem Aspekte wie gerechter Zugang zur Bildung, Armutsvermeidung oder soziale Kohäsion und Nicht-Diskriminierung zur Förderung sozialer Gerechtigkeit.

(Mit Material von Wikipedia)

Auf Musik Bewegt kannst Du unterschiedliche Hilfsprojekte und Organisationen unterstützen, um soziale Gerechtigkeit zu fördern

Hilfsprojekte der WelthungerhilfeUNO-Flüchtlingshilfe, CampGroup GmbHUNICEF oder SOS Kinderdörfer kümmern sich mit ihrer Arbeit um die Förderung sozialer Gerechtigkeit. Auf Musik Bewegt kannst Du mit Deiner Spende diese Arbeit gemeinsam mit BOY, Sasha, Kontra K, den Berliner Philharmonikern, Namika und vielen weiteren Künstler*innen unterstützen.

Hier findest Du eine Übersicht zu weiteren Hilfsprojekten auf Musik Bewegt, die sich um die Förderung der sozialen Gerechtigkeit kümmern.


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