Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte

Die Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte unterstützt seit über einem Vierteljahrhundert couragierte Menschen, die sich in ihren Heimatländern für Demokratie und Menschenrechte einsetzen und hierfür verfolgt und bedroht werden. Je nach Spendenaufkommen lädt die Stiftung bis zu fünf politisch Verfolgte für ein Jahr nach Hamburg ein. In ihrer Art ist die Stiftung in Deutschland einzigartig.

Denn nicht nur kommen die Stipendiaten aus den verschiedensten Ländern: aus Algerien, Tunesien, Nigeria, Burundi, Kamerun, Irak, Iran, Afghanistan, Bangladesch, Tadschikistan, Kirgistan, Mexiko, Kolumbien, Syrien und vielen mehr. Die Auswahl der Gäste unterliegt auch keinerlei berufsspezifischen Begrenzungen. Vorschläge kommen u.a. von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), dem PEN-Zentrum, Amnesty International, deutschen und auch ausländischen diplomatischen Vertretungen, den Organisationen „Reporter ohne Grenzen“, „Journalisten helfen Journalisten“, der Stiftung der Hamburger Presse, den Auslandsvertretungen der großen politischen Stiftungen und vielen anderen mehr. Gelegentlich sind es auch frühere Stipendiaten, die ihrerseits bedrohte Menschen für die Förderung benennen. 

Die Hamburger Stiftung ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation (NGO), die sich vor allem über Privatspenden finanziert. Die Versorgung und Aufnahme von Bedrohten und ihrer Familien hängt daher immer von der Bereitschaft einzelner Personen und Organisationen ab, die Arbeit der Stiftung finanziell zu unterstützen.

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