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HOPE hilft HIV-positiven Schwangeren

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3.875,00 €
fehlen noch
Bedarfs-Info
Gesamtbedarf: 4.000,00 €
Bisher über Musik Bewegt gespendet: 125,00 €
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Steuerlich absetzbar

Das Projekt:
HOPE hilft HIV-positiven Schwangeren

Projekt-Beschreibung

Südafrika ist das am stärksten von HIV/AIDS betroffene Land der Welt. 2016 waren 7,1 Millionen von rund 53 Millionen Einwohnern HIV-positiv, davon 240.000 Kinder. Mehr als zwei Millionen Kinder haben einen oder beide Elternteile durch AIDS verloren. 

In der Provinz Western Cape nimmt sich die Organisation HOPE Cape Town dieser Menschen an: mit kostenloser Betreuung von akut an AIDS erkranken Patienten in 19 Township-Kliniken rund um Kapstadt. In der Uniklinik Tygerberg unterstützt die Deutsche AIDS-Stiftung mit „HOPE for Babies“ zwei HIV-Fachkräfte bei der Beratung von HIV-Schwangeren. 
 
HOPE for Babies: Beratung für HIV-positive Schwangere in Kapstadt 
 
Ziel von „HOPE for Babies“ ist es, HIV-positive Schwangere bereits während der Schwangerschaft auf HIV zu testen, zu beraten und zu behandeln. Dazu sind zwei HIV-Fachkräfte in den drei Entbindungsstationen des Tygerberg Hospitals in Kapstadt im Einsatz. Kekeletso Lebeta und Sonia Daniels stellen sicher, dass Schwangere bei ihrem ersten Besuch in der Geburtsklinik ausreichend über HIV und AIDS beraten werden. Dies war in der Vergangenheit nicht der Fall. Die Krankenschwestern und Ärzte haben oft zu wenig Zeit für ein Gespräch. Außerdem haben viele der Frauen großen Respekt vor den weißen Kitteln und trauen sich nicht, ihre Fragen zu stellen. Die Fachkräfte von HOPE signalisieren schon mit ihren roten Blusen, dass sie andere Aufgaben haben. 
 
Der Bedarf an Aufklärung ist groß 
 
Viele Frauen sind vor ihrem Besuch in der Klinik noch nicht auf HIV getestet worden. Mit dem routinemäßigen Test, den die HOPE-Beraterinnen anbieten, wird sichergestellt, dass alle Frauen die Möglichkeit bekommen, so früh wie möglich in ihrer Schwangerschaft mit der HIV-Behandlung zu beginnen, damit sie ihre Babys HIV-negativ zur Welt bringen können. Bei einem positiven HIV-Testergebnis begleiten die Fachkräfte von HOPE die Frauen während des Aufenthalts im Krankenhaus und klären auch die Familien der Schwangeren über HIV auf, falls dies gewünscht wird. 
 
Mehr als 50 Prozent der Babys in Südafrika werden von alleinstehenden Frauen geboren. Die Schwangeren kommen in der Regel ohne Begleitung in die Klinik und sind von der fremden Umgebung oft überfordert. Dann sind Kekeletso und Sonia wichtige Gesprächspartnerinnen und Begleiterinnen. Viel Zuspruch brauchen auch die vielen minderjährigen Schwangeren. In Südafrika sind 14 Prozent der Schwangeren noch Teenager. Nach der Entbindung kümmern sich weitere HOPE-Fachkräfte am Wohnort der Mütter um die Mütter und ihre Babys. Sie sorgen – falls notwendig – auch für die ununterbrochene Einnahme der HIV-Medikamente. 

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Projekt-Träger

Die Deutsche AIDS-Stiftung leistet Einzelhilfe für HIV-Infizierte und an AIDS erkrankte Menschen im Inland und unterstützt in- und ausländische Projekte für von HIV und AIDS betroffene Menschen. Sie leistet außerdem Öffentlichkeitsarbeit zum besseren Verständnis der Immunschwäche AIDS und zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz von HIV-positiven beziehungsweise an AIDS erkrankten Menschen.

So fördert die Deutsche AIDS-Stiftung seit dem Jahr 2004 die HOPE Cape Town Association, den Träger des Projektes HOPE Cape Town in Kapstadt, Südafrika. Die gesammelten Spenden werden HOPE jährlich zur Verfügung gestellt. Das Projekt HOPE Cape Town wurde im Jahr 2000 vom im Südafrika lebenden deutschen Pfarrer Stefan Hippler gegründet. HOPE Cape Town kümmert sich um HIV-positive Kinder und deren Eltern und schafft notwendige Infrastrukturen in den Townships, um die Menschen mit den lebensrettenden Medikamenten zu versorgen. HOPE-Gesundheitsarbeiterinnen überwachen die Einnahme der antiretroviralen Medikamente und leisten in den Gemeinden Aufklärungsarbeit. Darüber hinaus veranstaltet HOPE Seminare zur AIDS-Prävention, organisiert die Aus- und Fortbildung von Gesundheitsarbeiterinnen, medizinischem Personal und Krankenschwestern.

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Weitere Projektbilder:

Wenn ein Projekt mit steuerlich absetzbar markiert ist, kannst Du dafür von unserem Kooperationspartner betterplace.org eine Spendenbescheinigung erhalten. »Steuerlich absetzbar« bedeutet, dass die Organisation, deren jeweiliges Projekt bei uns registriert ist, in Deutschland vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt ist.

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Alle Projekte, die Du auf Musik Bewegt finden kannst, wurden von den jeweiligen KünstlernInnen persönlich ausgewählt. Die KünstlerInnen und Bands stehen mit ihrem Namen als Botschafter für die gute Sache. Damit Du Dir ein umfassendes Bild machen kannst, ob ein Projekt vertrauenswürdig ist oder nicht, teilen die Botschafter ihre persönliche Meinung oder ihre Erfahrung zum jeweiligen Thema, Projekt oder/ und der Organisation mit. Zudem sind die Organisationen dazu angehalten, das Projekt sowie die Projekt-Bedarfe transparent und nachvollziehbar zu beschreiben und offenzulegen sowie Neuigkeiten zu teilen und auf der Musik Bewegt Plattform zu veröffentlichen.

Wir empfehlen Dir, ein Projekt dann zu unterstützen, wenn Du Vertrauen in die Projekt-Botschafter und Künstler oder die Organisation hast oder Dir das Projekt von einer anderen vertrauensvollen Person empfohlen wurde.

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Musik Bewegt kooperiert in der Spenden- und Transaktionsabwicklung mit betterplace. Dabei stellen wir sicher, dass 100 Prozent Deiner Spende an die projekttragende Organisation bzw. die jeweiligen Projektverantwortlichen weitergeleitet werden. Der entsprechende Empfänger ist dabei verpflichtet, das Geld für das zu verwenden, was in der Projektbeschreibung als sein Projekt definiert ist.

Wir bitten den Projektverantwortlichen dabei um größtmögliche Transparenz und Effizienz hinsichtlich aller für das Projekt anfallenden Kosten – also z.B. Material, Personal, Verwaltung etc.

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Unsere FAQ

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Künstler, die dieses Projekt unterstützen:

Conchita

Das Projekt liegt mir am Herzen, weil:

Das Projekt ist mir wichtig, weil nach wie vor nicht alle Menschen Zugang zu Behandlungsmöglichkeiten und Aufklärung haben und Menschen mit HIV immer noch Diskriminierung erfahren.

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