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Sea-Watch e.V.
Deine Spende für den Einsatz der SEA WATCH 3 zur Seenotrettung Mittelmeer!

5.409
Spenden
89 %
finanziert
57.694,05 €
fehlen noch
Bedarfs-Info
Gesamtbedarf: 542.383,00 €
Bisher über Musik Bewegt gespendet: 2.100,00 €
Bisher über andere Kanäle gespendet: 482.588,95 €

Steuerlich absetzbar

Das Projekt:
Spende für den Rettungeinsatz der Sea-Watch 3 im Mittelmeer

Projekt-Beschreibung

Rettungsmission 2017/2018

Die "Sea-Watch 3" ist seit Anfang November im Mittelmeer im Einsatz. Nach aufreibenden Rettungseinsätzen, in denen die ehemalige "Sea-Watch 2" mit Geflüchteten überladen war und stundenlang auf Unterstützung warten musste, hat die Crew von Sea-Watch e.V. sich entschlossen, ein größeres Schiff zu kaufen. Um auch in 2018 weitermachen zu können, wird Eure Unterstützung gebraucht!

Die "Sea-Watch 3" verfügt über deutlich mehr und gut ausgestattete Räume, ein besseres und ressourcenschonendes Kransystem für die Rettungs-Schnellboote (RHIBs), bietet mit zwei Motoren eine wesentlich höhere Ausfallsicherheit und vor allem die Garantie, sicher, effizient und angemessen Hilfe zu leisten! Sea-Watch e.V. hat bereits über 500 Menschen in drei Einsätzen mit dem neuen Schiff gerettet.

Helft dem Team von Sea-Watch e.V. bitte dabei, weiter Menschen aus Seenot zu retten!

Die Crewmitglieder haben hautnah erlebt, wie gefährlich Europas Grenzen sind. Die EU akzeptiert tausende Tote und Vermisste als Abschreckungsmaßnahme. Das Team von Sea-Watch kann das nicht mit ansehen, dass Menschen bei dem verzweifelten Versuch, einen sicheren Ort zu finden, auf dem Mittelmeer ertrinken, deswegen macht Sea-Watch weiter, solange es möglich ist. 
 
Dafür benötigt Sea-Watch e.V. Eure Spende!

Unterstütze Sea-Watch e.V. mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende, damit das Team die Einsatzkosten der "Sea-Watch 3" im zentralen Mittelmeer weiter decken können. Denn der Einsatz kostet viel Geld. Mit Deiner Hilfe kann die Sea-Watch 3 weiter unterwegs sein, um Menschen zu retten! 

Die Gesamtkosten eines Einsatzjahres liegen bei über 600.000 Euro.
Dazu gehören unter anderem:
• 5 € Nahrung und Wasser für eine Person 
• 15 € Schwimmweste für eine Person 
• 50 € 50 Rettungsdecken 
• 200 € medizinische Versorgung von 150 Menschen
• 230 € 10x Babyrettungswesten
• 240€ 10x Kinderrettungswesten
• 500 € Gebrauchte Rettungsinsel 
• 2000 € medizinische Ausrüstung pro Monat
• 4000 € Kommunikationskosten- und Technik pro Monat
• 9990 € Tanken Sea-Watch 3 pro 14 Tage Einsatz

 

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Projekt-Träger

 

In Funk und Fernsehen wird viel über die aktuelle Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer diskutiert. Jeden Monat sterben Menschen bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Die Europäische Politik tut wenig, um dies zu verhindern. Im Gegenteil: Ertrunkene Flüchtlinge werden billigend in Kauf genommen, da Abschreckung politisch gewollt ist. Mit einem privaten Schiff im Seegebiet zwischen Malta und der libyschen Küste will Sea-Watch diesem unhaltbaren Zustand ganz praktisch etwas entgegen setzen. Die MS Sea-Watch wird Flüchtlingsbooten in Not Ersthilfe leisten und die Rettung durch die zuständigen Institutionen einfordern und forcieren.Sea-Watch will die offiziellen Stellen in Europa in die Pflicht nehmen, indem sie Neuigkeiten vom Meer live übers Internet und per Telefon berichten. Die Mittel sind beschränkt, aber sie möchten Zeichen setzen. Das Projekt “Sea-Watch” war anfangs eine private Initiative von mehreren Familien aus Brandenburg. Seit 19.05.2015 gibt es den als gemeinnützig anerkannten Trägerverein Sea-Watch e.V..

Aktuell gibt es mehrere Dutzend engagierte Freiwillige aus ganz Deutschland und einigen europäischen Staaten, die sich aktiv einbringen bei den Schiffscrew-Einsätzen auf dem Mittelmeer, im Basis-Camp auf Lampedusa, aber auch bei der Organisation der An- und Abreisen der wechselnden Crews, der Material- und Technikversorgung des Schiffes, der Abstimmung mit den italienischen Behörden und der Küstenwache, der Beantwortung und Koordination zahlreicher Helfer- und Presseanfragen, einer aktuellen und transparenten Öffentlichkeitsarbeit, bei Spenden-Events, Klärung See-rechtlicher Fragen, steuerlicher Belange und vieler anderer wichtiger Dinge im Hintergrund, die zum Gelingen des Projektes unersetzlich sind!
Dazu gehören u.a. Kapitäne, Ärzte, Sanitäter, Mechaniker, Anwälte, Sozialarbeiter, Journalisten, Fundraiser, Grafiker ... Alle an diesem Projekt Beteiligten, sind ehrenamtlich und unentgeltlich tätig. Die Mittel für den Erwerb und den Umbau des ersten Schiffes "MS Sea-Watch 1" stammen aus privaten Spenden der Gründerfamilien.

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Sea-Watch

Wenn ein Projekt mit steuerlich absetzbar markiert ist, kannst Du dafür von unserem Kooperationspartner betterplace.org eine Spendenbescheinigung erhalten. »Steuerlich absetzbar« bedeutet, dass die Organisation, deren jeweiliges Projekt bei uns registriert ist, in Deutschland vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt ist.

Grundsätzlich sind alle bei Musik Bewegt registrierten Projekte und Projekt-Träger als gemeinnützig anerkannt. Wenn jedoch ein Freistellungsbescheid einer Organisation abgelaufen ist oder zur Prüfung aussteht, kann für das jeweilige Projekt in der Zeit nicht gespendet werden und ist entsprechend markiert.

Alle Projekte, die Du auf Musik Bewegt finden kannst, wurden von den jeweiligen KünstlernInnen persönlich ausgewählt. Die KünstlerInnen und Bands stehen mit ihrem Namen als Botschafter für die gute Sache. Damit Du Dir ein umfassendes Bild machen kannst, ob ein Projekt vertrauenswürdig ist oder nicht, teilen die Botschafter ihre persönliche Meinung oder ihre Erfahrung zum jeweiligen Thema, Projekt oder/ und der Organisation mit. Zudem sind die Organisationen dazu angehalten, das Projekt sowie die Projekt-Bedarfe transparent und nachvollziehbar zu beschreiben und offenzulegen sowie Neuigkeiten zu teilen und auf der Musik Bewegt Plattform zu veröffentlichen.

Wir empfehlen Dir, ein Projekt dann zu unterstützen, wenn Du Vertrauen in die Projekt-Botschafter und Künstler oder die Organisation hast oder Dir das Projekt von einer anderen vertrauensvollen Person empfohlen wurde.

Wenn Du dennoch Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit von einer Organisation oder einem Projekt hast, dann kannst Du uns dieses gerne unter info@musik-bewegt.de mitteilen.

Musik Bewegt kooperiert in der Spenden- und Transaktionsabwicklung mit betterplace. Dabei stellen wir sicher, dass 100 Prozent Deiner Spende an die projekttragende Organisation bzw. die jeweiligen Projektverantwortlichen weitergeleitet werden. Der entsprechende Empfänger ist dabei verpflichtet, das Geld für das zu verwenden, was in der Projektbeschreibung als sein Projekt definiert ist.

Wir bitten den Projektverantwortlichen dabei um größtmögliche Transparenz und Effizienz hinsichtlich aller für das Projekt anfallenden Kosten – also z.B. Material, Personal, Verwaltung etc.

Hier gelangst Du zu unseren FAQs, die mögliche Fragen beantworten sollen. Ansonsten schicke uns gerne eine Mail an kontakt@musik-bewegt.de.

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Künstler, die dieses Projekt unterstützen:

Dota

Das Projekt liegt mir am Herzen, weil:

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass Menschen aus Seenot gerettet werden. Aber weil es politisch gerade opportun erscheint Menschen zur Abschreckung ertrinken zu lassen, muss die Zivilgesellschaft mit Spenden und Freiwilligen übernehmen. In anderen Zusammenhängen kann ich das Wort "alternativlos" nicht mehr hören, aber hier trifft es zu: Seenotrettung ist alternativlos.

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Gloria

Das Projekt liegt uns am Herzen, weil:

"Es lässt mich nicht los und ich hoffe, einige andere auch nicht. Niemand steigt freiwillig in ein Schiff, wenn er weiß, dass es zu voll und nicht funktionstüchtig ist und er nicht schwimmen kann. Es braucht jetzt neue Schiffe. Und irgendwo muss das Geld herkommen. Völlig egal ob zwei Euro oder 200.000 Euro. Hier könnt ihr helfen." Klaas Heufer-Umlauf

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Revolverheld

Das Projekt liegt uns am Herzen, weil:

„Der große Flüchtlingsstrom der vergangenen Jahre stellt Europa bekanntermaßen vor große Probleme. Die Politik hat sich in der Vergangenheit bei der Bewältigung der Aufgaben nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Um so erfreulicher ist es, dass sich eine zivile Initiative namens Sea-Watch e.V. eines der Probleme angenommen hat: Sea-Watch rettet in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer. Die Initiative ist politisch und religiös unabhängig und wird rein durch private Spenden finanziert. Bisher ist es gelungen mit dem Schiff „Sea-Watch 1“ über 2000 Menschen im Mittelmeer zu retten. Gerade wurde mit der „Sea-Watch 2“ ein größeres Schiff für diese Zwecke umgebaut und Richtung Mittelmeer geschickt. Wir haben das Schiff in der Werft in Hamburg besucht und konnten uns dort direkt vom tollen Sea-Watch-Team und der unglaublichen Einsatzbereitschaft eines jeden Einzelnen überzeugen. Hier kommen Spenden genau dort an, wo sie gebraucht werden und wir sind sehr froh darüber, diese Initiative zu unterstützen.“

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