M. Rummel-Siebert

Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie
Hippotherapie für kleine und große
Rheumapatienten

1
Spenden
1 %
finanziert
8.495 €
fehlen noch
Bedarfs-Info
Gesamtbedarf: 8.500,00 €
Bisher über Musik Bewegt gespendet: 5,00 €
Bisher über andere Kanäle gespendet: 0,00 €
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Steuerlich absetzbar

Das Projekt:
Hippotherapie für kleine und große Rheumapatienten

Projekt-Beschreibung

Die Hippotherapie ist eine physiotherapeutische Behandlung bei der die typische Gangbewegung des Pferdes genutzt wird, um diese auf das Becken und den Rumpf des Patienten zu übertragen. Dadurch kann man in der Therapie Symptome positiv beeinflussen, wie z.B.:

• Normalisierung der Muskelspannung
• Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit
• Schmerzreduktion durch Beeinflussung des vegetativen Nervensystems
• Aufrichtung der Wirbelsäule
• Förderung der Körpersymmetrie

Die Hippotherapie ist eine neurophysiologische Behandlungsmethode mit und auf dem Pferd. Dabei wird das speziell dafür ausgebildete Pferd von einem Pferdeführer geführt und der Patient wird von einem speziell ausgebildeten Hippotherapeuten begleitet. Durch diese ganzheitliche Therapieform (körperlich, emotional, geistig, sozial ) wird eine psychologische, rehabilitative und gezielte therapeutische Einflussnahme erreicht. Für die kleinen wie großen Rheumapatienten bedeutet dies meist einen neuen Bezug für die Therapie zu finden und durch die Interaktion mit dem Pferd die Probleme und Einschränkungen im Alltag zu vergessen. Therapeutisches Reiten als ganzheitliche Behandlung, die in jedem Fall Körper, Geist und Seele anspricht. Es wirkt harmonisierend, lindernd, vorbeugend, schenkt neue Lebensfreude, hilft die Persönlichkeit zu entwickeln, stärkt das Vertrauen in sich und andere.

Die wöchentliche Hippotherapie ist für die kleinen und großen Patienten ein zusätzliches Therapie- und Leistungsangebot. Um diese wichtige Therapie fortführen zu können ist das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie auf Spenden angewiesen.

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Projekt-Träger

Die Kinderklinik Garmisch-Partenkirchen gemeinnützige GmbH besteht aus dem Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie (DZKJR) mit den Schwerpunkten Kinder- und Jugendrheumatologie und dem Zentrum für Schmerztherapie junger Menschen mit Schwerpunkt chronischer Schmerzerkrankungen des Kindes- und Jugendalters. Die Patienten kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und benachbarten Ländern. Das Sozialpädiatrische Zentrum der Klinik dient der ambulanten Diagnostik und Versorgung chronisch erkrankter Kinder und Jugendlicher aus der Region und Süddeutschland. Die Kinderklinik Garmisch-Partenkirchen gGmbH ist:

• zertifiziertes Diabeteszentrum der deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus
• Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München
• Träger einer staatlich anerkannten Klinikschule (Private Schule für Kranke)
• Träger einer Berufsfachschule für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie: 

• größte akut-rheumatologische Spezialklinik in Europa für die Diagnostik und Therapie von Kindern und Jugendlichen mit autoimmunen und autoinflammatorischen Erkrankungen und chronischen Schmerzerkrankungen des muskuloskelettalen Systems
• Behandlung von jährlich ca. 2.500 stationären Patienten und etwa 900 ambulanten Patienten
• 76 akut rheumatologische Betten
• über 65 Jahre medizinisch-wissenschaftliche Erfahrung
• Behandlung nach dem international anerkannten ‚Garmischer Therapiekonzept‘
• großes Renommee; erstklassige medizinische Diagnostik, Therapie und Behandlung
• Weiterbildungsklinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Kinderrheumatologie

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Weitere Projektbilder:

Wenn ein Projekt mit steuerlich absetzbar markiert ist, kannst Du dafür von unserem Kooperationspartner betterplace.org eine Spendenbescheinigung erhalten. »Steuerlich absetzbar« bedeutet, dass die Organisation, deren jeweiliges Projekt bei uns registriert ist, in Deutschland vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt ist.

Grundsätzlich sind alle bei Musik Bewegt registrierten Projekte und Projekt-Träger als gemeinnützig anerkannt. Wenn jedoch ein Freistellungsbescheid einer Organisation abgelaufen ist oder zur Prüfung aussteht, kann für das jeweilige Projekt in der Zeit nicht gespendet werden und ist entsprechend markiert.

Alle Projekte, die Du auf Musik Bewegt finden kannst, wurden von den jeweiligen KünstlernInnen persönlich ausgewählt. Die KünstlerInnen und Bands stehen mit ihrem Namen als Botschafter für die gute Sache. Damit Du Dir ein umfassendes Bild machen kannst, ob ein Projekt vertrauenswürdig ist oder nicht, teilen die Botschafter ihre persönliche Meinung oder ihre Erfahrung zum jeweiligen Thema, Projekt oder/ und der Organisation mit. Zudem sind die Organisationen dazu angehalten, das Projekt sowie die Projekt-Bedarfe transparent und nachvollziehbar zu beschreiben und offenzulegen sowie Neuigkeiten zu teilen und auf der Musik Bewegt Plattform zu veröffentlichen.

Wir empfehlen Dir, ein Projekt dann zu unterstützen, wenn Du Vertrauen in die Projekt-Botschafter und Künstler oder die Organisation hast oder Dir das Projekt von einer anderen vertrauensvollen Person empfohlen wurde.

Wenn Du dennoch Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit von einer Organisation oder einem Projekt hast, dann kannst Du uns dieses gerne unter info@musik-bewegt.de mitteilen.

Musik Bewegt kooperiert in der Spenden- und Transaktionsabwicklung mit betterplace. Dabei stellen wir sicher, dass 100 Prozent Deiner Spende an die projekttragende Organisation bzw. die jeweiligen Projektverantwortlichen weitergeleitet werden. Der entsprechende Empfänger ist dabei verpflichtet, das Geld für das zu verwenden, was in der Projektbeschreibung als sein Projekt definiert ist.

Wir bitten den Projektverantwortlichen dabei um größtmögliche Transparenz und Effizienz hinsichtlich aller für das Projekt anfallenden Kosten – also z.B. Material, Personal, Verwaltung etc.

Künstler, die dieses Projekt unterstützen:

Westbam

Das Projekt liegt mir am Herzen, weil:

„Die Rheuma Klinik möchte ich deshalb unterstützen, weil der Sohn eines Freundes und Namensvetter von mir seit Jahren in Behandlung ist. Es liegt einem ja irgendwie näher, etwas zu unterstützen, zu dem man einen konkreten Bezug hat.“

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