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Deutsche AIDS-Stiftung
HOPE - Hoffnung für HIV-positive Familien in Kapstadt

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Gesamtbedarf: 4.000,00 €
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Steuerlich absetzbar

Das Projekt:
HOPE - Hoffnung für HIV-positive Familien in Kapstadt

Projekt-Beschreibung

Südafrika ist das am stärksten von HIV/AIDS betroffene Land der Welt. 2015 waren sieben von rund 53 Mio. Einwohnern HIV-positiv, davon 240.000 Kinder. Mehr als zwei Mio. Kinder haben einen oder beide Elternteile durch AIDS verloren.

In der Provinz Western Cape nimmt sich die Organisation HOPE Cape Town dieser Menschen an: mit kostenloser Betreuung von akut an AIDS erkranken Patienten in 19 Township-Kliniken rund um Kapstadt und in der Kinderstation der Uniklinik Tygerberg. In zahlreichen Gemeinden berät und unterstützt HOPE betroffene Familien. Das Rückgrat der Organisation bilden speziell geschulte Community Healthworker. Die Stiftung finanziert u.a. Koordination und Schulung der derzeit 13 GesundheitsarbeiterInnen.

Neue Hoffnung – Hilfe für Zusiphe und ihre Mutter Edna

Die zwölfjährige Zusiphe und ihre Mutter Edna leben in einem Township bei Kapstadt. Zusiphe ist seit ihrer Geburt HIV-positiv. Vor zwei Jahren wurde sie, schwer erkrankt, zum ersten Mal ins Tygerberg Krankenhaus eingewiesen. Die Mitarbeiterinnen von HOPE wurden damals auf die Situation von Edna und Zusiphe aufmerksam. Zusiphe musste seitdem immer wieder im Krankenhaus behandelt werden. Erst nach einigen Gesprächen mit Mutter und Tochter erfuhren die HOPE-Mitarbeiterinnen, dass Edna ihrer Tochter die HIV-Medikamente nicht regelmäßig verabreicht hatte. Sie klärten sie nochmals intensiv auf, wie wichtig die regelmäßige Einnahme für den Therapieerfolg ist.

Zusiphe blieb daraufhin zwei Monate im Krankenhaus und wurde erneut auf die Medikamente eingestellt. Dann verlor Edna auch noch die Arbeit In den Gesprächen erzählte Edna, warum ihr die Kraft fehlte, Zusiphe regelmäßig die Medikamente zu geben. Kurz nachdem sie ihren Arbeitgeber über ihre HIV-Infektion informierte, verlor sie ihre Arbeit als Reinigungskraft, die sie bereits seit acht Jahren ausübte. Offiziell kündigte man ihr wegen der vielen Fehlzeiten, die entstanden, da sie sich um ihr krankes Kind kümmern musste. Edna ging gerichtlich erfolglos gegen die Kündigung vor.

Seitdem lebt die Familie von Sozialhilfe und Kindergeld. Beides reicht nie bis zum Monatsende. So sind sie auch auf Lebensmittelspenden angewiesen, die sie durch HOPE und eine Selbsthilfegruppe erhalten, genau wie Kleidung, Hygieneartikel und Spielzeug. Zusiphe und Edna sind zwei von tausenden hilfsbedürftigen HIV-positiven Menschen, die von HOPE begleitet werden.

Durch eine Spende kann noch vielen weiteren Menschen mit HIV/AIDS in Western Cape geholfen werden. 

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Projekt-Träger

Die Deutsche AIDS-Stiftung leistet Einzelfallhilfe für HIV-Infizierte und an AIDS erkrankte Menschen im Inland und unterstützt in- und ausländische Projekte für von HIV und AIDS betroffene Personen. Sie leistet außerdem Öffentlichkeitsarbeit zum besseren Verständnis der Immunschwäche AIDS und zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz von HIV-positiven beziehungsweise an AIDS erkrankten Menschen.

So fördert die Deutsche AIDS-Stiftung seit dem Jahr 2004 auch die HOPE Cape Town Association, den Träger des Projektes HOPE Cape Town in Kapstadt, Südafrika. Die gesammelten Spenden werden HOPE jährlich zur Verfügung gestellt. Das Projekt HOPE Cape Town wurde im Jahr 2000 vom im Südafrika lebenden deutschen Pfarrer Stefan Hippler gegründet. HOPE Cape Town kümmert sich um HIV-positive Kinder und deren Eltern und schafft notwendige Infrastrukturen in den Townships, um die Menschen mit den lebensrettenden Medikamenten zu versorgen. HOPE-Gesundheitsarbeiterinnen überwachen die Einnahme der antiretroviralen Medikamente und leisten in den Gemeinden Aufklärungsarbeit. Darüber hinaus veranstaltet HOPE Seminare zur AIDS-Prävention, organisiert die Aus- und Fortbildung von Gesundheitsarbeiterinnen, medizinischem Personal und Krankenschwestern.

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Weitere Projektbilder:

Wenn ein Projekt mit steuerlich absetzbar markiert ist, kannst Du dafür von unserem Kooperationspartner betterplace.org eine Spendenbescheinigung erhalten. »Steuerlich absetzbar« bedeutet, dass die Organisation, deren jeweiliges Projekt bei uns registriert ist, in Deutschland vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt ist.

Grundsätzlich sind alle bei Musik Bewegt registrierten Projekte und Projekt-Träger als gemeinnützig anerkannt. Wenn jedoch ein Freistellungsbescheid einer Organisation abgelaufen ist oder zur Prüfung aussteht, kann für das jeweilige Projekt in der Zeit nicht gespendet werden und ist entsprechend markiert.

Alle Projekte, die Du auf Musik Bewegt finden kannst, wurden von den jeweiligen KünstlernInnen persönlich ausgewählt. Die KünstlerInnen und Bands stehen mit ihrem Namen als Botschafter für die gute Sache. Damit Du Dir ein umfassendes Bild machen kannst, ob ein Projekt vertrauenswürdig ist oder nicht, teilen die Botschafter ihre persönliche Meinung oder ihre Erfahrung zum jeweiligen Thema, Projekt oder/ und der Organisation mit. Zudem sind die Organisationen dazu angehalten, das Projekt sowie die Projekt-Bedarfe transparent und nachvollziehbar zu beschreiben und offenzulegen sowie Neuigkeiten zu teilen und auf der Musik Bewegt Plattform zu veröffentlichen.

Wir empfehlen Dir, ein Projekt dann zu unterstützen, wenn Du Vertrauen in die Projekt-Botschafter und Künstler oder die Organisation hast oder Dir das Projekt von einer anderen vertrauensvollen Person empfohlen wurde.

Wenn Du dennoch Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit von einer Organisation oder einem Projekt hast, dann kannst Du uns dieses gerne unter info@musik-bewegt.de mitteilen.

Musik Bewegt kooperiert in der Spenden- und Transaktionsabwicklung mit betterplace. Dabei stellen wir sicher, dass 100 Prozent Deiner Spende an die projekttragende Organisation bzw. die jeweiligen Projektverantwortlichen weitergeleitet werden. Der entsprechende Empfänger ist dabei verpflichtet, das Geld für das zu verwenden, was in der Projektbeschreibung als sein Projekt definiert ist.

Wir bitten den Projektverantwortlichen dabei um größtmögliche Transparenz und Effizienz hinsichtlich aller für das Projekt anfallenden Kosten – also z.B. Material, Personal, Verwaltung etc.

Hier gelangst Du zu unseren FAQs, die mögliche Fragen beantworten sollen. Ansonsten schicke uns gerne eine Mail an kontakt@musik-bewegt.de.

Unsere FAQ

Künstler, die dieses Projekt unterstützen:

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